Sehenswertes

Matala Golden Beach
Matala | Mehr Fotos →

Kreta, die Heimat von Minoas, die Insel, die wegen ihrer beruehmten archaeologischen Funde, ihrer einzigartigen natuerlichen Schoenheit und ihrer Faehigkeit malerische Landschaften und kosmopolitisches Leben zu kombinieren, jedes Jahr tausende Touristen anzieht. Die hunderten Erholungsorte und tausenden Touristenzentren, die ueber ganz Kreta vorhanden sind, bieten den Besuchern unvergesserliche und einzigartige Ferien an.

Matala befindet sich in der suedlichsten Seite von Kreta, in einer magischen Umgebung ausgezeichnet mit natuerlicher Schoenheit. Die wunderbare Bucht verfuegt ueber einen schoenen Strand der "goldener Strand" genannt wird, wo Sie neben den steingehauten Hoehlen der romanischen Aera (von denen sich viele im Meer befinden) schwimmen koennen, waehrend die reine blaue See und der tiefrote Sonnenuntergang einzigartige Momente und gefuehle hervorbringen.

Ausserdem koennen Sie, durch einen buschigen Pfad wandernd, die einzigartige "rote Kueste" entdecken, die nach dem roten koernigen Sand benannt wurde.

Diese Schoenheiten waren die Hauptursache die in den 70er Jahren die Hippies anzog. Sie genossen die grossartige Natur und bekundeten gleichzeitig ihren Gegensatz zur Gewalttaetigkeit und zum Krieg dieser Zeit.

FaistosDie Region ist auch fuer ihre bedeutenden archaeologischen Entdeckungen beruehmt, die Reste des Sommerpalastes von Festos und von Gortyna sowie eine historische Hoehle, die "Vroutospiliara" genannt wird und wo wahrscheinlich der roemische General Brutus gewohnt hatte, einschliessen.

Nahe Matala gibt es ausreichend andere Plaetze, die es sich lohnt zu besuchen. Wunderschoene Landschaften auf den Bergen, der archaeologische Palast von Festos, der Sommerpalast von "Agia Triada" und die archaeologischen Funde von Gortyna.

Nicht weit weg, finden Sie den Strand von Kommos mit seinen archaeologischen Entdeckungen, den endlos sandigen Strand und den grossen schwarzen Felsen inmitten des Meeres, der von Homer erwaehnt wird als der Steinbrocken den der Zyklop Polyphemous nach Odysseus warf als der Letzte ihn blind machte.

AgiofaragoSie koennen ebenfalls das Kloster von "Odigitria" besichtigen und das Leben unserer Vorfahren bewundern und sicher duerfen Sie sich das Wandern durch die erstaunliche Schlucht von "Agiofarago" nicht entgehen lassen, wo Sie nach dem Bewundern der jahrhunderten alten Zedern an einen fabelhaften Strand gelangen.

In der Umgebung gibt es ueberall zerstreute Gebirgsdoerfer, alle voll von Mythen und Traditionen. Zusammen mit den endlosen und fruchtbaren Wiesen scheint das Land durch irgendeinen alten Geist gesegnet worden zu sein. Jeder Winkel wird mit Weinbtrauben, Olivenbaeumen, Orangenbaeumen usw. geackert.

Und was kann man ueber die See sagen. kilometerweite Straende mit feinem weissen Sand bestraeut mischen sich mit dem reinen klaren blauen Meer.